Tornados und Stürme

Kevin Erskine fotografiert Naturgewalten.
Stürme und Tornado, Wolkenformationen und Gewitter.
Die Bilder sind einfach beeindruckend und atemberaubend, kommt er doch den Stürmen extrem nahe. Erskine nutzt nur analoge Kameras, Weitwinkelobjektive und Diafilme. Keine Photoshop Manipulation um die eh schon bedrohliche Stimmung auf den Fotos noch zu verstärken.

Seine Bilder findet man hier: Erskine Storms
Und da ich weder seine Bilder einfach kopieren, speichern und hier hochladen möchte, gibt es nur einen Screenshot aus seiner Galerie:

Unbedingt mal durchklicken!

Paris – und warum man 5 Kameras mitnimmt (2)

Ein paar Tage und ein paar Filme später bin ich fast fertig mit dem Sichten der Urlaubsfotos. Es verbleiben nur noch 2 bereits belichtete Filme fürs Labor und weiterhin 3 Filme, die sich immer noch in den Kameras befinden.

Neben der Wahl der “richtigen” Kamera für die “richtige” Situation, ist natürlich auch die Wahl der Filme nicht ganz unerheblich. Ich hatte im Vorfeld mehr Material eingepackt, als ich letztendlich verwendet habe, hatte dadurch allerdings eine große Auswahl und konnte situationsabhängig die Filme auswählen. Vor allem der Eiffelturm und Notre Dame schrieen nach schwarz-weiß Film! Meiner Meinung nach, passt dieser am besten zur Stimmung der beiden Gebäude.

Lomo BW 400 / LC-Wide

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Das neue Auge

Das Objektiv hatte ich in der Auslage eines Kamerahändlers entdeckt. Mit einem großen Auge starrte es mich an und schrie “kauf mich”. Da ich ja Kamerazeuchs generell nicht einfach einem unbestimmten Schicksal überlassen kann, durfte das 50mm für die Pentacon Six mit zu mir nach Hause. Ich habe ihm sogar noch einen Köcher gekauft (keines meiner Objektive hat ein so gut ausgestattetes Heim). Und vor 2 Wochen durfte es dann das erste Mal raus. Zu einer Fototour durch einen Teil des Hamburger Freihafens.


Stapelweise – Fuji Provia 400X

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Doppelbelichtungen Los Angeles – Berlin

Im Zuge eines Workshops habe ich einen bereits belichteten Rollfilm aus Los Angeles bekommen. Ohne zu wissen, welche ISO Zahl der Film hatte oder was der Vorbesitzer fotografiert hatte, wurde der Film von mir mit einer Lubitel 166+ noch einmal belichtet.

Ziel war es, in Berlin Motive zu finden, die amerikanisch aussahen. Bei grauem Winterhimmel und Eiseskälte gar nicht so einfach.

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